Olimarethq entstand aus der Überzeugung, dass persönliche Entwicklung mehr ist als bloße Optimierung. Wir schaffen Räume für echte Selbstreflexion und begleiten Menschen auf ihrem individuellen Weg – ohne vorgefertigte Lösungen, dafür mit echter Aufmerksamkeit und fundierten Methoden.
Wir arbeiten mit Menschen, die bereit sind, hinzuschauen. Nicht oberflächlich, sondern mit dem Mut, auch unbequeme Fragen zu stellen. Unsere Programme basieren auf psychologischen Grundlagen und langjähriger praktischer Erfahrung.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb gibt es bei uns keine Standardlösungen. Wir passen unsere Begleitung an die jeweilige Situation an und respektieren unterschiedliche Geschwindigkeiten der Entwicklung.
Echte Veränderung braucht Zeit. Wir denken in Monaten und Jahren, nicht in schnellen Fixes. Die Teilnehmenden unserer Programme schätzen diese Haltung, weil sie nachhaltige Entwicklung ermöglicht.
2019 starteten wir mit einem kleinen Kreis von Menschen, die mehr von sich selbst verstehen wollten. Keine großen Versprechungen, nur der Wunsch, einen geschützten Raum für persönliche Entwicklung zu schaffen.
Die ersten Monate waren experimentell – wir haben viel ausprobiert, verworfen und neu gedacht. Dabei zeigte sich: Menschen brauchen keine komplexen Systeme, sondern klare Strukturen und jemanden, der wirklich zuhört.
Heute begleiten wir Teilnehmende aus verschiedenen Lebensphasen. Manche kommen mit konkreten Fragen, andere einfach mit dem Gefühl, dass etwas fehlt. Beiden Gruppen begegnen wir ohne vorgefasste Konzepte, dafür mit fundierten Methoden und ehrlichem Interesse.
Diese Grundsätze leiten uns bei allem, was wir tun – sie sind nicht dekorativ, sondern bestimmen konkret, wie wir arbeiten und begleiten.
Wir kommunizieren offen über Möglichkeiten und Grenzen unserer Arbeit. Wenn etwas außerhalb unserer Expertise liegt, sagen wir das direkt und vermitteln passende Ansprechpartner.
Unsere Ansätze basieren auf etablierten psychologischen Konzepten und werden kontinuierlich durch Fortbildungen erweitert. Wir arbeiten evidenzbasiert, nicht nach Trends.
Wir wahren professionelle Grenzen und verwechseln Begleitung nicht mit Freundschaft. Diese Klarheit schafft den notwendigen Raum für echte Entwicklungsprozesse.
Wir hinterfragen regelmäßig unsere eigene Arbeit, holen Feedback ein und passen Formate an, wenn nötig. Stillstand wäre das Gegenteil dessen, was wir vermitteln wollen.
Persönliche Entwicklung lässt sich nicht in standardisierte Abläufe pressen. Trotzdem gibt es bei uns klare Strukturen, die Orientierung geben und gleichzeitig Flexibilität ermöglichen.
Das erste Treffen dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Wir klären Erwartungen, sprechen über bisherige Erfahrungen und prüfen gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Manchmal endet es hier bereits – und das ist völlig in Ordnung.
Unsere Begleitung passt sich dem individuellen Tempo an. Manche Teilnehmende bevorzugen wöchentliche Treffen, andere arbeiten lieber in größeren Abständen mit intensiveren Einheiten. Beide Varianten funktionieren – je nach persönlicher Situation.
Nach Abschluss eines Programms bleiben wir auf Wunsch in lockerem Kontakt. Viele schätzen gelegentliche Check-ins, um Entwicklungen zu reflektieren oder neue Fragen zu besprechen. Ohne Verpflichtung, aber mit verlässlicher Erreichbarkeit.
Wir nehmen uns Zeit für ein erstes Kennenlernen – ohne vorab festgelegte Agenda, dafür mit echtem Interesse an Ihrer Situation.
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